Corporate Social Responsibility

 
Soziale Verantwortung
 

Seit mehr als 60 Jahren ist unser Credo Kernbestandteil der Unternehmensphilosophie und beeinflusst maßgeblich unser Denken und Handeln. Soziales Verantwortungsbewusstsein, gemeinnütziges Engagement sowie die Förderung von Gesundheit und Prävention sind Grundprinzipien von Johnson & Johnson. Durch die Umsetzung unserer Credo-Werte möchten wir einen Mehrwert für alle Beteiligten schaffen – in unserem Gesundheitssystem und in unserer Gesellschaft.

 

DePuy engagiert sich im Rahmen der Corporate Social Responsibility verstärkt seit 2007 auf verschiedenen Ebenen:

  • international im Projekt „Open Arms Malawi“

  • national für die Initiative „Ambeki“, Verein für Alleinerziehende mit behinderten Kindern

  • lokal für die Kinderkrebshilfe Saar

 

Das Open Arms-Säuglings- und Kinderheim in Blantyre/Malawi

Das Open Arms-Säuglings- und Kinderheim wurde 1995 in Blantyre, Malawi, von Margaret East und der Davona Kirche gegründet und bietet Säuglingen und Kindern ein neues Zuhause. Um eine grundsätzlich bessere Versorgung aller Kinder zu ermöglichen, entstehen Beratungszentren auf dem Land, in denen Krankenschwestern ausgebildet werden und einheimische Frauen eine Gesundheitsschulung erhalten. DePuy hat sich verpflichtet, zwei dieser Zentren neu zu bauen. Unter malawischer Leitung werden hierbei auch 40 Freiwillige von DePuy aus 10 Ländern aktiv helfen.

 

AmbeKi – Alleinerziehende mit behinderten Kindern unterstützt seit 1989 Alleinerziehende in einer Situation, in der die zweite mitverantwortliche Person mit ihren Kräften und ihrem Umfeld fehlt. Alleinerziehende sind in Behindertenverbänden oft eine "Randgruppe". Sie können meist weder an Selbsthilfegruppen (fehlende Kinderbetreuung) noch an Treffen für Alleinerziehende (falscher Fokus) teilnehmen. AmbeKi hat sich zum Ziel gesetzt, diese Gruppe zu stärken, zu fördern und zu entlasten. Die Organisation veranstaltet regelmäßige Gruppentreffen sowie Workshops zur Weiterbildung. Weiterhin unterstützt sie in Einzelberatung und ist auch beim Umgang mit Behörden und Ärzten behilflich.

 

Die Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland e. V.

Diese Initiative wurde 1982 von betroffenen Eltern, Ärzten und Kinderkrankenschwestern ins Leben gerufen und hat mit ihrem ehrenamtlichem Engagement und zahlreichen Spenden vieles erreicht. Ihr Einzugsbereich umfasst das komplette Saarland, aber auch die Vorder- und Hinterpfalz bis nach Trier und Mainz sowie den Luxemburger Raum.

 

 

Das onkologische Zentrum der Homburger Kinderklinik wurde kindgerechter gestaltet, medizinische Ausstattungen optimiert, Forschungsvorhaben mitfinanziert, zusätzliche Arzt - und Pflegekräfte finanziert, Spieleinrichtungen für die jungen Patienten geschaffen, Wohnbereiche für ihre Familien angeschlossen, die psychologische Betreuung verbessert und die häusliche Nachsorge ausgebaut. Des Weiteren werden zahlreiche Workshops und Infoveranstaltungen angeboten, aber auch Unterstützung von Maßnahmen zur Reintegration in den Schulunterricht.

 

Besonders zu nennen ist hier die Villa Kunterbunt, die direkt dem Kinderonkologiezentrum des Universitätsklinikums des Saarlandes angegliedert und in die dortigen Räumlichkeiten integriert ist. Die Villa bietet den Kindern und deren Eltern eine Rückzugsmöglichkeit aus dem medizinischen Alltag. Sie ist ein wichtiger Bestandteil im Genesungsprozess der Kinder.